Feedback - Rückmeldungen |
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| Aus den Schreibwerkstätten | |
| »Die Anleitung fordert immer wieder, mit ihren Anregungen, die sie gibt, eine neue Seite, die ich selber noch nicht kannte, aus mir heraus. Auch bei den anderen TeilnehmerInnen kann ich diesen Prozess erleben. Niemals wird es langweilig.« | |
| »Ich finde die Schreibgruppe gut, weil sie mich inspiriert. Ich komme ins Schreiben und schreibe Phantasie und eigenes Leben.« | |
| «Schreibst Du tüchtig, wirst Du süchtig. Texte fließen in die Feder - Versuchs doch mal, das kann ein jeder!» |
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| »Ich hatte am Anfang sehr viel Angst, wie die anderen Teilnehmer auf meine Texte reagieren würden. Aber inzwischen habe ich nur noch ein wenig Lampenfieber. Dafür ist sicherlich auch die gute Atmosphäre verantwortlich, das Gemeinschaftsgefühl in der Gruppe, das Teilhabendürfen an den Gefühlen und Gedanken anderer. Das ist es auch, was das Schreiben ausmacht: Seine Gedanken und Gefühle ordnen und sie anderen Menschen mitzuteilen oder mitgeteilt zu bekommen..« |
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| »Annette besitzt die wunderbare Gabe, mir zu beweisen, dass auch ich Gedanken habe, die es wert sind, aufgeschrieben zu werden. Sie hilft mir, von Mal zu Mal etwas von meiner Angst zu verlieren. (Margarete)« | |
| »Auf der Spurensuche hineingeweht in die Schreibwerkstatt den Zauber entdeckt und die Quelle. So möchte ich weiter tanzen auf meiner Lebensspur - nicht allein.«... »Tröstlich trostreiche Treffen - trotz allem.« |
»Mit anderen sein und doch für mich. Zurücktreten für andere, mich äußern für mich. Fühlend denken, schreiben, reden. Hiersein. Hier sein.« |
| »Das Schreiben in dieser Gruppe gefällt mir sehr gut, es sind alles sehr nette Leute.« | |
| Aus der Kulturgruppe aus dem MS-Heim Linerhaus | |
| »Beate: Es ist schon toll, wenn man einfach sich an der AG beteiligen kann und durch Worte was aussagen kann. Ich finde es toll, wie Du die Texte schreibst, es ist, als vergoldest du unsere Worte.« | |
| »Hans: Anfangs war ich skeptisch in Bezug zu mir, weil ich nicht selber schreiben kann. Ich dachte, das hat weniger Sinn, wenn jemand anderes schreibt, aber ich habe gelernt, das das gleichwertig ist. Zur Zeit weiß ich keinen Themenvorschlag, zu dem ich gerne schreiben würde. Im letzten Jahr habe ich „geübt“, habe Klaus eine Erzählung diktiert und in der Aula als Schattenspiel gespielt. Toll war auch, dass ich sie selber vortragen konnte.« | |
| »Helmut: Schreiben war nie meine starke Seite, bei der Diplomarbeit habe ich es versucht, aber aufgegeben. Die Worte müssen vorher im Geist sein. Ich fand die Treffen gut, weil ich lernen konnte zu formulieren. Das war eine gute Erfahrung. Jana: Ich konnte nie gut Geschichten schreiben. Ich habe gemalt und Musik gemacht und Sport. Ich finde es schön, wie du die Texte formulieren kannst.« |
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